Der Schimmelreiter

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Website zum Schimmelreiter! 

Diese Internetadresse ist aufgrund eines Schulprojektes erschienen, und wird hoffentlich dem einen oder anderem helfen den Schimmelreiter zu verstehen, zu interpretieren oder einfach nur noch ein paar Informationen zu sammeln... Und wenn man Schüler ist und dieses Buch (wie ich) lesen, verstehen und auswerten muss, könnte man sich hier ein bisschen Nachhilfe zum Thema Schimmelreiter gönnen.

Unter dem Video ist noch eine kleine Leseprobe, damit ihr mal einen Eindruck in die Sprache des Schimmelreiters bekommt.


In "Das Buch" sind ein paar grundlegende Infos zum Buch sowie einige Leseeindrücke, eine Inhaltsangabe und eine ausführliche Nacherzählung zu finden.

Bei "Die Figuren" gibt es Charakterisierungen und Figurenkonstellationen. Wenn ihr nicht wisst was das heißt, einfach auf den Knopf drücken. ;)

Über das Feld "Der Autor" gelangt man zu einigen Informationen über Theodor Storm.

Eine abschließenden Rezension meiner Seite sowie eure eigenen Bewertungen über das Buch gibt es bei "Rezensionen zum Buch".

Wie euch meine Seite gefällt, könnt ihr dann im "Gästebuch" angeben. Ich freue mich immer über konstruktive Kritik.

Leseprobe

Was ich zu Berichten habe, ist mir vor reichlich einem halben Jahrhundert im Hause meiner Urgroßmutter, der alten Frau Senator Feddersen, kund geworden, während ich, an ihrem Lehnstul sitzend, mich mit dem Lesen eines in blaue Pappe eingebundenen Zeitschriftenheftes beschäftigte; ich vermag mich nicht mehr zu entsinnen, ob von den "Leipziger" oder von "Pappes Hamburger Lesefrüchten". Noch fühl ich es gleich mit einem Schauer, wie dabei die linde Hand der über Achtzigjährigen mitunter liebkosend über das Haupthaar ihres Urenkels hinglitt. Sie selbst und jene Zeit sind längest begraben; vergebens auch habe ich seitdem auch jenen Blättern nachgeforscht, und ich kann daher um so weniger weder die Wahrheit der Tatsachen verbürgen, als, wenn Jemand sie bestreiten wollte, dafür aufstehen; nur so viel kann ich versichern, dass ich sie seit jener Zeit, obgleich sie durch keinen äußerlichen Anlass in mir aufs Neue belebt wurden, niemals aus dem Gedächnis verloren habe.